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Prämienvergleich grundversicherung

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Gesund in den Urlaub und zurück

Sommerzeit ist Ferienzeit, und so zieht es zurzeit wieder viele Schweizer in den lang ersehnten Urlaub. Auf das Reiseziel abgestimmte Schutzimpfungen und eine geeignete Reiseapotheke sind jedoch nur der halbe Schutz vor den in den Ferien lauernden Risiken. Eine umfassende Reise- und Auslandskrankenversicherung komplementiert die Reiseprophylaxe und verspricht einen sorglosen Urlaub.

Meist lassen sich Erkrankungen in den Ferien durch umsichtiges Verhalten und eine gründliche Vorbereitung vermeiden. So empfiehlt es sich, gerade vor Reisen in exotische Gefilde, einen Blick in den Impfpass zu werfen. Eine Konsultation mit dem Hausarzt gibt Aufschluss darüber, ob neben dem Basis-Impfschutz weitere Impfungen wie Hepatitis-A/B oder Typhus nötig sind. In jedes Reisegepäck gehört eine kleine Reiseapotheke, deren Zusammensetzung der Destination gerecht werden sollte. Zur Grundausstattung gehören Medikamente gegen Magen- und Darmverstimmungen, Schmerztabletten, Desinfektionsmittel sowie Arzneien gegen Erkältung. Die richtige Reisekrankenversicherung bildet den Rahmen jedes Urlaubs. Verbringt man seine freien Tage in einem europäischen Land, so genügt im Krankheitsfall in der Regel die Grundversicherung. Diese stellt den doppelten Betrag für eine Behandlung zur Verfügung, den die Behandlung im Wohnkanton gekostet hätte. Eine Zusatzversicherung hingegen ist bei Reisen in Hochpreisländer wie USA, Japan oder Australien sowie bei Langzeitreisen ratsam. Diese deckt dann nicht nur die Kosten für Arztbehandlungen und Spitalaufenthalte, sondern kommt auch für die anfallenden Medikamente auf.

Vor Ort begegnen dem Urlauber weitere Herausforderungen, die vor lauter Ferieneuphorie oft übersehen werden. Die Sonne ist so eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Auch wenn es de facto keine gesunde Sonnenbräune gibt, bewahrt eine Sonnencreme mit hohem UV-Lichtschutzfaktor und eine Kopfbedeckung vor dem Gröbsten. Hohe Temperaturen bergen ein weiteres Risiko: man schwitzt und dehydriert. Viel Trinken ist daher unerlässlich, um den Kreislauf selbst bei 35° Grad im Schatten stabil zu halten. Ist die Dehydrierung auf eine Durchfallerkrankung zurückzuführen, sollte man seinen Wasserhaushalt mit Elektrolytlösungen wieder intakt bringen. Noch besser jedoch ist es, durch überlegtes Essverhalten solchen Erkrankungen vorzubeugen. Das Trinken von Leitungswasser ist in den allermeisten Ländern ein Tabu, und wen das einheimische Essen an Strassenständen lockt, der sollte zuvor seinen gesunden Menschenverstand walten lassen. Strassenessen ist nicht gleich schlecht, doch andere Hygienestandards in der Zubereitung sind für den europäischen Magen zumeist eine Herausforderung. Besonders in Afrika und Asien gilt daher die Regel: cook it, peel it, or forget it: koche es, schäle es, oder lass es bleiben.

Abstand nehmen sollte man auch vor streunenden Tieren. Die oft niedlich anmutenden Hunde sind nicht selten überträger von Tollwut. Auch kleinere Tierchen sind mit Vorsicht zu geniessen. Insektenstiche brennen nicht nur, sie können in Asien und Afrika auch zu unangenehmen Konsequenzen wie Malaria und Dengue-Fieber führen. Auch wenn es dagegen inzwischen Prophylaxe-Medikamente gibt, der beste Schutz ist lange Kleidung in den Abendstunden und ein aggressives Moskitospray.

Hält man sich also an ein paar einfache Regeln, steht dem perfekten Urlaub nichts mehr im Wege.



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